Was man über Kälteschutzfolie wissen sollte

Kälteschutzfolie von comfort-films ist ideal, um preisgünstig eine bessere Energiebilanz der Fenster zu erreichen, die durch Heizung erwärmte Luft wird am Glas nicht so stark abkühlt und weniger Wärme entweicht durch die Fenster. Das einfallende Licht wird zum größten Teil in das Raum innere durchgelassenen. Isolierfolie macht aus Standardisolierglas (K-Wert 3.0 W/m²K) ein durchaus energiesparendes Glas (Low E Bullit K-Wert 1.7 W/m²K). Das Material aus dem die Isolationsfolie hergestellt wird, hat eine geringere Temperaturleitfähigkeit als Standardisolierglas. Zusätzlicher Tipp: Für eine effiziente Energieeinsparung empfehlen wir Ihnen zusätzlich den Fensterrahmen bzw. die Dichtungen zu prüfen. Die Kaelteschutzfolie reduziert nur den Wärmedurchgang durch die reine Verglasung, sie nützt aber kaum etwas, wenn Rahmen und Dichtungen große Schwachstellen aufweisen.

Beachten sie all unsere Tipps, können 15% - 30% Energiekosten gegenüber dem Standardglas gespart werden. Dieser Effekt hilft dem Eigentümer von Kälteschutzfolien bei intelligenter Anwendung die Energiekosten im Winter deutlich spürbar zu drücken. Für weniger Kälte im Raum gilt generell der Grundsatz: Früh und Abends lüften, und soweit es möglich ist, am Tag und in der Nacht die Fenster geschlossen halten.

Auch ein Ausbleichen von Möbeln, Teppichen, Bildern usw. wird durch den integrierten UV-Schutzfilter sehr stark reduziert.

Diese Isolierfolie hat eine kratzunempfindliche Oberfläche (>H3) und lässt sich leicht reinigen. Sie lässt sich blasenfrei verlegen. Zusätzlichen Komfort geniessen sie beim evtl. entfernen. Durch den HIGH-PEEL-Kleber lassen sich die Folien rückstandslos entfernen.

Die Garantiezeit der Folie beträgt 10 Jahre. Die Lebenserwartung ist jedoch deutlich höher.

Verhindert Kälteschutzfolie die Schwitzwasserbildung am Glas?


Die Kälteschutzfolie reduziert die Kondenswasserbildung am Glas, verhindern kann sie diesen Effekt nicht, weil zu viele Faktoren eine entscheidende Rolle spielen.

Entscheidend für das Entstehen von Kondenswasser sind die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit. In seiner ursprünglichen Form ist es als unsichtbarer Wasserdampf in der Luft enthalten. Dieser Anteil ist aber nicht konstant. Je wärmer die Luft ist, desto mehr Wasser kann sie binden. Sinkt die Temperatur, nimmt auch die Wasseraufnahmefähigkeit der Luft bis zu einer Grenze ab, bei der die Feuchtigkeit nicht mehr als Dampf von der Luft gehalten werden kann und zu Nebel, Wolken oder gar Wasser wird. Im Haus gibt es unterschiedlich warme Zonen. Ausschlag gebend für die Raumtemperatur ist, wie gut die Außenwände gedämmt sind, wie Heizungen und Fenster platziert sind oder wie sich die Heizungsluft im Zimmer ausbreiten kann. Die in der Luft enthaltene Wassermenge ist in der Regel im gesamten Raum gleich. Wenn die Temperaturen aber variieren, ergeben sich damit auch verschiedene relative Luftfeuchtigkeiten. Wenn an einer Stelle die Temperatur so weit sinkt, dass die relative Luftfeuchtigkeit 100 Prozent erreicht, setzt sich hier Wasser ab.

Unsere Empfehlung:
- Dichtungen und Rahmen der Fenster prüfen
- "richtiges" Lüften
- bei Bedarf mehrmaliger täglicher Durchzug von fünf bis zehn Minuten
Low E Bullit(Low E Bullit)
Low E Silver(Low E Silver)
Low E Night(Low E Night)